Rahmenplan Bahnhof Kronberghier online kommentieren!Der Bereich um den S-Bahnhof Kronberg im Taunus stellt sich heute als innerstädtische Brache und Verkehrsfläche dar, die in erster Linie dem Parken und der Unterbringung von technischen Anlagen dient. Seit mehreren Jahren gibt es Planungen, diesen zentralen Bereich Kronbergs städtebaulich zu entwickeln und aufzuwerten. Mit der Sanierung und Umnutzung des Lokschuppens als Ort für Veranstaltungen hat dort eine erste Aufwertung stattgefunden. Nun wird mit dem Rahmenplan Bahnhof Kronberg die Entwicklung des gesamten Areals erneut aufgegriffen.
Wir freuen uns über ihre Anmerkungen, ihre konstruktive Kritik und ihre durchdachten Anregungen zum Rahmenplanentwurf Bahnhof Kronberg. Ihre Kommentare werden zeitverzögert veröffentlicht, wir behalten uns vor, unsachliche und beleidigende Äußerungen nicht zu veröffentlichen; es werden nur Kommentare mit Klarnamen veröffentlicht. | Dies könnte Sie interessieren:
|
15 min Takt in der Rushhour ist erstrebenswert.
Leider erforderte dies ein zweites Gleis zw. Kronberg Süd und Niederhöchstadt für die Zugkreuzung.
Wenn die Darstellung der Bahnsteige und des Maßstabes stimmen sollten, dann ist der südliche Seitenbahnsteig mit ca. 212 m Länge lang genug für maximal lange S-Bahn-Züge. Der nördliche Mittelbahnsteig verfügt jedoch nur über eine Länge von etwa 160 m. Er wäre also zu kurz. Das ist keine nachhaltige Lösung. Der zweite Bahnsteig sollte ebenfalls die "volle" Länge haben. Damit sich dies realisieren lässt, wäre es sinnvoll und evtl. sogar notwendig, den nördlichen Bahnsteig und das nördliche Gleis zu vertauschen, so dass die Abfolge von Süden her nicht mehr lautet "Bahnsteig-Gleis-Bahnsteig-Gleis", sondern "Bahnsteig-Gleis-Gleis-Bahnsteig". Dieser Umbau sollte auch angestrebt werden, selbst wenn das etwas mehr Zeit braucht. diese Veränderung ließe sich nämlich auch nachträglich noch umsetzen, wenn alle anderen Maßnahmen bereits erfolgt sind.
Auch sollte bei der Bebauung ein Abstand von einigen Metern von der Ludwig-Sauer-Str. eingehalten werden, um den Grünstreifen zu erhalten, wie durch die Stadt zugesagt.
die Einigung , den Grünstreifen entlang der L.S.str. durchgehend zuerhalten.
Nach dem europäischen Wasserrecht ist zu prüfen ,ob der urspüngliche Wasserlauf ( Überlauf Schillerweiher)
entlang der L.S.str. wiederherzustellen ist.
Aus den bisherigen Kommentaren ist zu erkennen, dass mehr Eigeninteressen verfolgt werden als an das Allgemeinwohl bzw. an die generelle Weiterentwicklung auch im Sinne einer Unternehmensansiedlung und bezahlbaren Wohnraum für junge Familien zu denken. Es ist sinnvoll die Reihen-und Einzelhausbebauung fallen zu lassen, denn für eine junge Familie, so um die 30, ist sicher eine Wohnung im Geschossbau als Eigentum oder Mietwohnung leichter finanzierbar.
Eine Bahnhofsverlegung stand vor einigen Jahren schon zur Diskussion und hat Kosten aufgezeigt, die Kronberg bezahlen müsste und selbst bei dem ehemals hohen Gewerbesteuereinnahmen nicht zu stemmen gewesen wären.
Eine Ansiedlung von umweltverträglichen Unternehmen mit Bahnhofsnähe (Fahrtzeit nach FFM 15 Min. und zum Flughafen 25 Min.) ist doch das, was Kronberg braucht, um wieder Einnahmen genieren zu können. Das gilt ebenfalls für ein Hotel direkt am Bahnhof. Heute schon bei einem Rahmenplan über Traufenhöhe und Verschattung zu diskutieren, ist einfach unsachlich und verfrüht. Darüber zu sprechen, dass es in Kronberg genug Hotels gibt, deren Auslastung gering wäre, ist ebenfalls unsachlich. Wenn ich selbst ein Hotel hätte, würde ich auch jammern, um mir Konkurrenz vom Halse zu halten und um während der Messezeiten natürlich die exorbitanten hohen Hotelpreise beizubehalten. Jeder kann sich an den Preislisten der hiesigen Hotels orientieren, die zu diesen Zeiten schon Frankfurter Niveau erreicht haben. Sicher ist auf jeden Fall, dass der Wunsch nach einem Businesshotel am Bahnhof Kronberg von Unternehmen ausgeht und nicht von der Stadt selbst, die hier ansässig sind bzw. sich hier in Kronberg niederlassen wollen.
Schlussendlich möchte ich bemerken, dass der Erste Stadtrat und sein Team bisher bei diesem Projekt einen sehr guten Job gemacht haben.
Es ist etwas zu einfach Ansprüche an die Stadt zu stellen, aber gleichzeitig den Bau eines kleinen Hotels, welches eine dringende Notwendigkeit für steuerzahlende Unternehmen ist, wenig sachorientiert zu bekämpfen.
Die Verlegung des Bahnhofs auf das frühere Güterbahnhofsgelände mit Beseitigung des Bahnübergangs wäre eine sinnvolle Überlegung, wenn es die erwähnten und nicht zielführenden Kleinkriege zwischen Grundstückseigentümern und Stadt nicht gäbe. Vorteile und Nachteile des Grossen Wurfs und der kleineren Lösung liegen auf der Hand und sollten wegen ihrer Komplexität nicht Gegenstand einer Internet-Diskussion sein. Die Machbarkeit von vornherein infrage zu stellen bedarf keines Kommentars. Wenn man wirklich "will", dann dauert die Planung und Umsetzung nichte weitere Jahre. Zu erinnern sei in diesem Zusammenhang an das völlig überdimensionierte Stadtbussystem, welches einschl. aller damit verbundenen Kosten seit Einführung den Steuerzahler bereits mehr als 10.000.000!! Euro gekostet hat.
"Der immer wieder vollmundig von sogenannten und selbsternannten Verantwortlichen angekündigte "GROSSE WURF" ist der Rahmenplan mit Sicherheit nicht! Es fehlen schlichtweg die Zukunftsperspektiven."
Wir haben uns bemüht, mit dem vorliegenden Rahmenplan ein umsetzungsorientiertes Konzept vorzulegen, das die Grundlage für eine (hoffentlich nicht allzu ferne) Zukunftsperspektive darstellt. Sie helfen uns sehr, wenn Sie verdeutlichen, was Ihnen denn fehlt zum "Großen Wurf".
Durch eine Verlegung des Bahnhofs hinter den heutigen Übergang kann die Straßen- und Wegeverbindung zwischen Schönberg und Kronberg ganz neu gestaltet werden. Ausreichend Fläche für eine neue S-Bahnstation steht zwischen dem Lager der Fa. Schulte und dem heutigen Bahnübergang zur Verfügung. Gleichzeitig werden weitere Flächen (heutige Gleisanlage) frei, die als zusätzliche Grün-/Freiflächen oder zur Wohnbebauung beplant werden können. Vielleicht ermöglichen es diese zusätzlichen Flächen, den Hotelkomplex weniger massiv bzw. dominant in die Umgebung einzuplanen. Die Lärmbelästigung für die Wohnbebauung wird sich durch die Verlegung ganz deutlich reduzieren, und damit auch der Aufwand für den erforderlichen Schallschutz.
Die Qualität des Geländes wird sich m.E. in jeder Beziehung wesentlich erhöhen und dadurch evtl. entstehende Mehrkosten rechtfertigen. Dem steht ein nur unwesentlich längerer Fußweg zur zurückverlegten S-Bahnstation entgegen.
Ob sich die Kosten tatsächlich erhöhen werden, bliebe zu ermitteln. Die Stationsverlegung wird ggf. (teilweise?) von der DB getragen; die Mehrflächen der heutigen Gleisanlage bringen ggf. zusätzliche Einnahmen.
nach einiger Mühe ist es mir nun gelungen im Internet den Weg zu Ihnen zu finden.
Sie haben in Anlehnung an Stuttgart das Wort unterirdisch gebraucht. Dies ist gar nicht so dumm wie es vielleicht einige Mitbürger empfinden werden.
Hat man denn schon einmal seriös an die Alternative der Tieferlegung der Gleise mit allen sich daraus ergebenden Möglichkeiten gedacht?? Hierzu gehören natürlich in erster Linie (lösbare) Fragen der Finanzierung, eine Bereinigung des Verhältnisses zu dem Grundstückseigentümer "alter Güterbahnhof" und ein breit angelegtes Einvernehmen mit den Anwohnern im Umfeld des Bahnhofs. Ich bin dezidiert der Auffassung, dass mit einer Tieferlegung des Gleisbetts gleichzeitig der unzeitgemäße Bahnübergang verschwinden könnte, es würde außerdem über den Gleisen mehr Bauland geschaffen, dem Bau einer Tiefgarage für die Pendler dürfte dann auch nichts im Wege stehen!
Die Anwohner würden belohnt mit einer geringeren Lärmbelastung. Die unqualifizierten Äußerungen in Richtung Accenture und Fidelity sind schlichtweg falsch und nur Teil der leider auch in Kronberg vorherrschenden Neidkultur. Wissen denn die zahlreichen Schlauberger, die die Notwendigkeit der Errichtung eines Hotels anzweifeln, dass in der Nachbarstadt Oberursel das bestehende Mövenpick auf Vordermann gebracht werden soll und außerdem auf dem Gewerkschaftsgelände an der alten B 455 die Dorinth-Gruppe ein Hotel errichten wird und obendrein noch ein weiteres Hotel auf der Rückseite des Bahnhofs auf dem jetzigen Gelände von früher Aero Lloyd geplant ist?
Wie aus Altakten ersichtlich liegt die hauptsächliche Schuld für die Fehlentwicklungen in Kronberg bei dem früheren Bürgermeister, der sich sinnigerweise für einen Platz im Statdtparlament beworben hatte, um sich dann, als die finanzielle Misere der Stadt immer offensichtlicher wurde, vornehm zu verabschieden, denn: er wäre dann ja auch mit der Aufräumung des von ihm hinterlassenen Augisstalls
beschäftigt worden!!
Der immer wieder vollmundig von sogenannten und selbsternannten Verantwortlichen angekündigte "GROSSE WURF" ist der Rahmenplan mit Sicherheit nicht! Es fehlen schlichtweg die Zukunftsperspektiven.
2. Schwerpunktmäßig wird der Hotelkomplex auf Grund von Wünschen seitens Accenture und Fidelity errichtet. Sollte eines der Unternehmen (ein Teil von Accenture steht bereits leer) Kronberg den Rücken kehren, wird der Hotelbetrieb noch weniger ausgelastet sein.
3. Wie ist Plan B sollte das Hotel finanziell nicht tragbar sein ?
4. Wieso findet man keine Alternativlösung für die leerstehenden Räumlichkeiten des Dt. Bank Schulungszentrums ?
5. Ist dieser Prestigebau finanziell sinnvoll und kein weiteres Millionengrab wie die Berliner Platz Bebauung ? Es gibt bereits nicht wenig leerstehenden Wohnraum in Kronberg.
6. Wie will man den zukünftigen Bewohnern das direkte wohnen am Bahngleis schmackhaft machen ? Als Stichwort sei der halbstündige Lärmfaktor und die Gefahr f. kleine Kinder genannt ?
ausserdem stehen auf dem Platz vor dem Lokschuppen öfters 2-4 BUSSE!.
Diese können doch unmöglich alle in Kronberg Süd einen Parkplatz finden, selbst wenn einige davon noch am heutigen Bahnhof einen Parkplatz finden.
Die neuen zukünftigen Parkplätze brauchen Sie doch für die Hotelgäste und die Büroangestellten. Wie soll Ihre Rechnung aufgehen??