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Ob mit oder ohne Rahmen - alle lieben Kronberg

Alle lieben Kronberg. Offensichtlich auch die ALK Königstein! Ein wenig verwundert rieb sich Kronbergs Bürgermeister Klaus Temmen nämlich die Augen, als er die Taunus Zeitung aufschlug und auf der Kronberg-Seite auf eine Stellungnahme der Königsteiner Wählergemeinschaft ALK stieß:

Was war geschehen? Die Aktionsgemeinschaft Lebenswertes Königstein (ALK) meldete sich in der TZ vom 19.04.2017 unter der Überschrift „ALK: Plan für Malerblick muss im Rahmen bleiben“ zu Wort und propagierte ihre Botschaften ins Kronberger Rathaus, wie die Damen und Herren in der Burgstadt denn Bitte mit dem Thema Landschaftsfenster für den Kronberger Malerblick umzugehen hätten. Wohlgemerkt, ein Projekt der Regionalpark Rhein-Main Taunushang GmbH auf Kronberger Gemarkung mit Blick auf Kronberg und in enger Abstimmung mit der Stadt Kronberg im Taunus.

Unweigerlich stellten sich Temmen Fragen: Mangelt es der ALK in Königstein an interessanten Themen? Ist die ALK Königstein etwa der Ansicht, dass die Kronberger Parteien und Wählergemeinschaften nicht alleine und kompetent genug über die politischen Fragen in ihrer eigenen Stadt befinden können, so dass es der Hilfe einer Wählergemeinschaft aus der Nachbarstadt bedarf? Oder ist es gar der Beginn eines Versuchs, auch in Kronberg im Taunus politisch aktiv zu werden?

Auch Königsteins Bürgermeister Leonhard Helm war der Vorstoß der Königsteiner ALK in der Taunus Zeitung nicht entgangen. In einem Telefonat mit seinem Amtskollegen Temmen stellte Helm die (nicht ganz ernst gemeinte) Frage, ob Kronberg denn ein Milchglas in den Rahmen einsetzen werde. Klaus Temmen beruhigte flugs: „Keine Sorge. Kein Milchglas, ob nun mit oder ohne Rahmen. Den Kronberger Malerblick werden auch weiterhin alle Königsteiner genießen können.“ Natürlich auch die Mitglieder der ALK.  

Der Magistrat der Stadt Kronberg im Taunus

Klaus E. Temmen                                

Bürgermeister                            

 
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