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Stadtverwaltung Kronberg im Taunus
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Richtigstellung

Richtigstellung der Stadt Kronberg im Taunus zur Pressemitteilung der FDP Kronberg aus KW 45 und zum Artikel „FDP zur Bebauung Merianstraße: „Sie hätte nicht genehmigt werden dürfen!“ im Kronberger Boten vom 09.11.2017:

„Entgegen der Auffassung der FDP waren die Bauantragsunterlagen ausreichend und vollständig, dass Bauvorhaben im Sinne des § 34 BauGB beurteilen zu können und aufgrund des Einfügens des Bauvorhabens das Einvernehmen und die Baugenehmigung zu erteilen.

Nach ständiger Rechtsprechung ist der Maßstab des Einfügegebots in erster Linie auf solche Maße abzustellen, die nach Außen wahrnehmbar in Erscheinung treten und an Hand derer sich die vorhandenen Gebäude in der näheren Umgebung in leichter Beziehung zueinander setzen lassen. Aus diesem Grund findet in Fällen des § 34 BauGB auch nicht der § 19 (4) BauNVO 1990 Anwendung, in dem die sogenannte GRZ II beschrieben wird. Hier irrt der durch die FDP hinzugezogene Fachanwalt für Baurecht insbesondere hinsichtlich der nach seiner Meinung zu berücksichtigenden Tiefgaragen. Lediglich sonstige Nebenanlagen nach § 14 BauNVO 1990 sind als Zulässigkeitsmerkmal zu betrachten

In Anbetracht dieser Inkompetenz des Fachanwaltes für Baurecht ist es schon mehr als vermessen, wenn die FDP die baufachlichen Beurteilungen der Stadt und der Bauaufsichtsbehörde als unzulänglich disqualifiziert. Disqualifiziert hat sich mit diesem Artikel die FDP.

Der Magistrat der Stadt Kronberg im Taunus

Robert Siedler                                    

Erster Stadtrat

 
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