Wissenswertes

Nach Zweitem Weltkrieg und Besatzungszeit bestimmte Wachstum
die Stadt Kronberg. Evakuierte aus bombenzerstörten Städten, Flüchtlinge und Vertriebene erhöhten die Zahl der Einwohner und machten Wohnraumbeschaffung, Modernisierung und Erweiterung der Infrastruktur notwendig. Neue Wohngebiete entstanden. Zu den traditionell vorhandenen Handwerksbetrieben kamen Industriebetriebe. Mit der Firma Braun ließ sich 1958 die erste Firma von überregionaler Bedeutung in Kronberg nieder. 1966 erhielt Kronberg die staatliche Anerkennung als Luftkurort. Mit der Gründung des Kronberger Kulturkreises 1968 etablierte sich ein beachtetes Angebot von Kunstausstellungen und Konzertveranstaltungen in Kronberg. Im Zuge der hessischen Gebietsreform schloß sich die Stadt  Kronberg 1972 mit den Gemeinden Schönberg und Oberhöchstadt zur Stadt Kronberg im Taunus zusammen. Im selben Jahr wurde mit dem Bau des Schulzentrums "Auf der Heide begonnen", in das 1976/77 die letzten Klassen der Altkönigschule übersiedeln konnten. 1992 erwarb die Stadt Kronberg im Taunus von der Hessischen Hausstiftung die Burg. die nach der Sanierung 2008 als Museum Burg Kronberg eröffnet wurde.  Städtepartnerschaften verbinden Kronberg mit Le Lavandou in Frankreich seit 1972, Ballenstedt am Harz seit 1988, Porto Recanati in Italien seit 1993 und Aberystwyth in Wales seit 1997. 

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