Ident-System für Abfallbehälter

Ablauf

In der ersten Woche nach den hessischen Schulferien, vom 06. bis 10. August 2018, werden im Auftrag der Stadt Kronberg alle Abfallbehälter der Firma Knettenbrech aus Wiesbaden mit einem Behälter-Identifikationssystem versehen. Hierzu werden alle registrierten Altpapier-, Rest- und Bioabfalltonnen und Container (60 – 1.100 Liter) mit einem Transponder und einem Etikett ausgestattet.


Alle Grundstückseigentümer respektive deren bevollmächtigte Empfänger erhalten in der KW. 29 bzw. KW. 30 ein entsprechendes Informationsschreiben hierzu. Aus diesem Schreiben geht hervor wann bitte alle Abfallbehälter vom jeweiligen Objekt für einen Werktag (ab 7 Uhr) frei zugänglich bereit zu stellen sind.

Hierfür befinden sich auf dem Anschreiben Objektadressen-Aufkleber zur Kenntlichmachung der Abfallbehälter für das Montageteam.

Am jeweils für das benannte Objekt avisierten Termin kommt ein Montageteam und bringt in einem Chip-Nest unter der vorderen Griffleiste einen Chip an. Dann wird seitlich am Abfallbehälter ein neues Behälteretikett angeklebt. Danach wird mittels eines Handscanners Chip und Barcode des Behälteretikettes zusammen eingelesen. Damit ist der jeweilige Abfallbehälter im Behälter-Identifikationssystem erfasst und kann zurück aufs Grundstück / seinen Stellplatz genommen werden.

Hinweis: Sollte die Entleerung der Abfallbehälter üblicherweise an einem Sammelort erfolgen, so stellen Sie die Abfallbehälter dennoch an Ihrem Grundstück/Haus bereit. Dies erleichtert die Zuordnung erheblich.

Die Abfallbehälter können Sie während der ganzen Zeit normal befüllen!

 

Warum und wofür

Zukünftig läßt sich ein Abfallbehälter dann eindeutig zu einem Grundstück zuordnen und somit kann hier auch eine bessere Dienstleistung für den Gebührenzahler erbracht werden. Diese positiven Erfahrungen haben bereits viele Kommunen gemacht. Das Behälter-Identifikationssystem dient ausschließlich der Behälterverwaltung und der exakten Zuordnung der Behälter zum jeweiligen Grundstück.

 

Fragen und Antworten

Antworten zu den wichtigsten Fragen finden Sie hier:

Warum werden die Abfallbehälter mit einem Behälter-Identifikationssystem versehen?

Das Behälter-Identifikationssystem dient ausschließlich der Behälterverwaltung und der exakten Zuordnung der Behälter zum jeweiligen Grundstück.

Was ändert sich?

An dem Abfallbehälter wird ein neuer witterungsbeständiger Aufkleber angebracht, auf dem die Abfallart, eine Behälternummer, die Gefäßgröße, der Leerungsrhythmus (außer bei den Biotonnen) und das dazugehörige Grundstück aufgedruckt sind.

Gleichzeitig wird der Transponder-Chip an einer vorgesehenen Stelle eingebaut und registriert. Damit ist der Abfallbehälter dann einem bestimmten Grundstück zugeordnet.

Welche Abfallbehälter sind betroffen?

Alle Abfallbehälter (60 – 1.100 Liter) aller Fraktionen (Restabfall = schwarz, Altpapier = blau und Bioabfall = braun) werden mit einem Transponder-Chip versehen.

Was muss ich tun?

Dies ist im avisierten Informationsschreiben genau erklärt. Diesem Schreiben sind Objektadressen-Aufkleber beigefügt, die auf den Deckel jedes Abfallbehälters geklebt werden sollen. So erkennt das beauftragte Unternehmen, welche Behälter zu welchem Grundstück und zu welchem Eigentümer gehört und erleichtert damit die Zuordnung.

Wann wird der Einbau vorgenommen?

Der Einbau wird im August, nach den hessischen Sommerferien, durchgeführt. Der genaue Einbautermin ergibt sich aus dem Informationsschreiben. Es ist sehr wichtig, dass die Abfallbehälter zu dem im Infoschreiben genannten Termin bereitgestellt werden. Nur so kann eine schnelle Umstellung erfolgen. An dem genannten Termin sollten die Abfallbehälter ab 07:00 Uhr gut sichtbar an der Grundstücksgrenze / frei zugänglich bereitgestellt sein.

Was mache ich, wenn meine Abfallbehälter nicht umgestellt wurden?

Wenn ein Abfallbehälter defekt ist und daher nicht mit einem Transponder-Chip versehen wurde, erhalten Sie von der beauftragten Firma ein Informationsblatt über den weiteren Ablauf. Gleiches gilt für den Fall, dass der Behälter nicht bereitgestellt wurde, eine falsche Größe oder abweichende Stückzahlen vor Ort sind.

An wen kann ich mich bei Fragen wenden?

Hierfür wenden Sie sich bitte gern an die Abfallberatung der Stadt Kronberg. Diese erreichen Sie unter Telefon 703-2422 (Montag-Freitag von 8 – 12 Uhr).

Ändert sich durch das Behälter-Identifikationssystem etwas für mich?

Mit der Einführung des Behälter-Identifikationssystem ändert sich für die Einwohner nichts. Insbesondere ist damit keine Veränderung des Abfuhrsystems, der Abfuhrrhythmen oder der Abfallgebühren geplant und verbunden.

Entstehen hierfür (Behälter-Identifikationssystem) irgendwelche zusätzlichen Kosten für den Gebührenzahler?

Nein. Sämtliche Kosten für das Behälter-Identifikationssystem trägt laut europaweiter Ausschreibung über die Dienstleistung der Sammlung und des Transports von Abfällen der Stadt Kronberg aus dem Jahr 2017 das beauftragte Entsorgungsunternehmen.

Ab wann kann ich mein Behältervolumen wieder ändern?

Vier Wochen vor der Umstellung der Abfallbehälter auf das Behälter-Identifikationssystem sowie währen der 2 Wochen der Umstellung ist eine Änderung bei den Abfallbehältern nur in eingeschränktem Maße möglich und wird auf das notwendigste beschränkt bleiben müssen.

Warum ist auf dem Behälteretikett bei Restabfall und Altpapier der Leerungsrhythmus berücksichtigt aber bei der Biotonne nicht?

Bei den Restabfall- und der Altpapiertonnen gilt das ganze Jahr über ein fester Leerungsrhythmus (Restabfalltonnen werden 14-tägig geleert / Papiertonen aller vier Wochen). Die Biotonne wird in den Sommermonaten (Mai bis Oktober) wöchentlich und in den Wintermonaten (November bis April) 14-tägig geleert. Und das paßt in dieser Ausführlichkeit leider nicht auf das Behälteretikett.

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