Wahl zum Kronberger Jugendrat am 23. Mai

Insgesamt stellen sich 10 Kandidatinnen und Kandidaten werden sich am 23. Mai 2019 in der Jugendversammlung zur Wahl zum Kronberger Jugendrat stellen.

Zum Ende der Bewerbungsfrist liegen der Stadt Kronberg im Taunus Bewerbungen von insgesamt 10 Bewerbungen vor, davon 2 Bewerbungen weiblicher und 8 Bewerbungen männlicher Kandidaten.

Die Bewerberinnen und Bewerber wohnen entweder in Kronberg im Taunus oder wohnen in einer anderen Kommune, besuchen jedoch eine Kronberger Schule.

Die Kandidatinnen und Kandidaten in alphabetischer Reihenfolge:
Daniel Ebert, Jonathan Fratz, Kristoffer Henning, Victoria Hofmann, Dominik Lenz, Marvin Menges, Jun Seong-Il, Jacob Sinn, Daniel Sonntag und Charlotte Wamsteker.

Alle 10 Kandidatinnen und Kandidaten werden auf der Internetseite der Stadt Kronberg im Taunus vorgestellt (Politik und Verwaltung > Der neue Kronberger Jugendrat) und stellen sich ferner bei der Jugendversammlung am 23. Mai 2019 vor.

Die Jugendversammlung mit der Wahl zum Jugendrat findet am 23. Mai 2019 von 17 Uhr an in der Stadthalle Kronberg statt.

Um an der Wahl teilnehmen zu können ist der Nachweis der Wahlberechtigung durch ein geeignetes Dokument (Personalausweis, Reisepass oder Schülerausweis) erforderlich.

Der Jugendrat setzt sich aus 7 bis 9 Delegierten zusammen. Die Festlegung der Anzahl der Delegierten erfolgt in einer Abstimmung der Jugendversammlung vor jeder Wahl. Der Jugendrat wählt aus seiner Mitte eine/n Vorsitzende/n und zwei Stellvertreter/Stellvertreterinnen. Zur Erledigung seiner Tätigkeiten bildet er die ständigen Ausschüsse „Öffentlichkeitsarbeit" und „Projektplanung/Veranstaltungen". Für weitere Projekte können in den öffentlichen Sitzungen des Jugendrats bei Bedarf Sonderausschüsse gebildet werden, die den Jugendrat unterstützen. In diesen können alle interessierten Jugendlichen mitarbeiten.

Ziel des Kronberger Jugendrats ist u.a. Jugendliche stärker in den politischen Willensbildungs- bzw. Entscheidungsprozess der Stadt Kronberg im Taunus zu integrieren, um ihre Interessen künftig noch besser berücksichtigen zu können.

„Der Jugendrat erhält die Möglichkeit, seine Anliegen und Wünsche in den städtischen Gremien vorzubringen und bei jugendspezifischen Vorhaben mitzuwirken sowie eigene Projekte durchzuführen“, betont Kronbergs Bürgermeister Klaus Temmen.

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