„StadtGrün naturnah“ – Kronberg ist dabei

Kronberg eine von 16 Kommunen im Bündnis „für biologische Vielfalt“

Kronberg im Taunus ist eine von 16 Kommunen, die vom Bündnis „Kommunen für biologische Vielfalt“ für die Teilnahme am Labeling-Verfahren „StadtGrün naturnah“ ausgewählt worden sind. Start des Verfahrens, das für ein Jahr angelegt ist, war zum
1. Oktober 2019.

Das Bündnis zeichnet mit dem Label kommunales Engagement zur Förderung der biologischen Vielfalt aus. Honoriert werden beispielsweise die Verwendung heimischer Arten bei der Baumpflanzung oder die Anlage von Blühwiesen im innerstädtischen Bereich. Die bereits umgesetzten und geplanten Maßnahmen zur Förderung der biologischen Vielfalt im innerstädtischen Bereich entscheiden am Ende, ob Kronberg das Label in Bronze, Silber oder Gold erhält. Das Bündnis vergibt das Label für jeweils drei Jahre. Anschließend muss es durch eine Re-Zertifizierung erneuert werden.

Das Label „StadtGrün naturnah“ bietet Impulse und Unterstützung bei der naturnahen Gestaltung von Grünflächen: Eine Vor-Ort-Beratung durch das Bündnis und der Austausch mit den weiteren Teilnehmenden helfen bei der Planung und Umsetzung konkreter Maßnahmen. Kostenlose Materialien für die Öffentlichkeitsarbeit sollen auch die Bürgerinnen und Bürger für mehr Natur in der Stadt begeistern.

Entwickelt wurde das Label im Rahmen des Kooperationsprojektes „Stadtgrün – Artenreich und Vielfältig“ des Bündnisses und der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH) sowie unter Mitwirkung der Städte Frankfurt am Main, Hannover, Wernigerode, Kirchhain und Neu-Anspach.

Das Projekt wird im Bundesprogramm Biologische Vielfalt durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) gefördert.

Neben Kronberg im Taunus wurden folgende Kommunen vom Bündnis für die Teilnahme am Labeling-Verfahren 2019 ausgewählt: Arnsberg, Bad Dürrheim, Bielefeld, Blankenburg, Düsseldorf, Eckernförde, Freiburg, Geretsried, Germersheim, Göttingen,  Mönchengladbach, Ravensburg, Stutensee, Wertheim und Wittenberg.

Kronberg im Taunus, 07.11.2019

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