Integration in Kronberg


Seit 2014 werden in Kronberg Flüchtlinge untergebracht. Die Menschen werden vom Hochtaunuskreis auf alle 13 kreisangehörigen Gemeinden verteilt und der Hochtaunuskreis stellt hierzu Gemeinschaftsunterkünfte zur Verfügung.

Die Versorgung der Flüchtlinge ist Pflicht für die Kommunen und bedeutet eine hohe Verantwortung. Eine menschwürdige Unterbringung muss gewährleistet werden und, im Hinblick darauf, dass die Menschen zumindest zum Teil dauerhaft in Deutschland eine neue Heimat finden, beginnt der Prozess der Integration mit deren Ankunft.

Zusätzlich zu den Gemeinschaftsunterkünften hat die Stadt Kronberg durch angemietete Wohnungen weitere Unterkünfte geschaffen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Ansprechpersonen, im Fachbereich Soziales, Kultur und Bildung, Fachreferat 35 – Integration, eingestellt.

Unterstützt wird die Arbeit der Stadt Kronberg durch Ehrenamtliche, die sich bereits 2014 unter der dem Namen „Flüchtlingshilfe Kronberg“ zusammengeschlossen haben. Das Angebot reicht von Hilfen bei der Orientierung in einer fremden Umgebung, schnellen Hilfen, Patenschaften bis zu zeitnahen Sprachkursen, die einen besonders wichtigen Integrationsschritt darstellen.

Die Aufnahme von Flüchtlingen bewirkt Änderungen im gewachsenen Gemeinwesen. Mehr Menschen mit Migrationshintergrund im Stadtbild und als Nachbarn Begegnungen mit Flüchtlingen in öffentlichen Einrichtungen und Plätzen, Auswirkungen auf und Verknappung von Kapazitäten der Kronberger Infrastruktur, wie z. B. Wohnraum oder Betreuungsplätze.

Diese Veränderung erfordert Akzeptanz, die wiederum Zeit benötigt. Die Stadt Kronberg in Zusammenarbeit mit der „Flüchtlingshilfe Kronberg“ stellt sich gemein dieser Herausforderung.

Unter den neben stehenden Reitern finden Sie aktuelle Informationen zu diesem Thema insbesondere zur Arbeit der „Flüchtlingshilfe Kronberg“.


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