Schäfer: „Die jüngsten Regenfälle und das Ende der wochenlangen Hitzewelle helfen uns hier sicherlich. Wir sind aber noch weit von einer Normalisierung entfernt. Nach wie vor gilt es, Trinkwasser zu sparen.“ Schließlich seien die eigenen Wasservorräte in den Stollen in und um Kronberg weitgehend ausgeschöpft. Es brauche Wochen und ergiebige Regenfälle, um hier für ausreichend Nachschub zu sorgen. Und bis dahin sei man auch weiterhin auf den Bezug von großen Mengen an Fremdwasser angewiesen. „Umso wichtiger ist ein sorgsamer Umgang mit dieser kostbaren Ressource und umso dringlicher unser Appell, es nur dort zu verwenden, wo es wirklich notwendig ist“, betont der Leiter der Kronberger Stadtwerke.
